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Endlich sind wir wieder online!!

Wir freuen uns sehr, euch die neue Homepage präsentieren zu können.

Viel Spass beim durchstöbern. :-)


Wettkämpfe Team-Aerobic

 

Das Team Aerobic Obergösgen / Dulliken kann auf eine solide Wettkampfsaison 2019 zurückblicken. Mit dem neuen Programm wurden mehrere Wettkämpfe bestritten. Den Höhenpunkt erlebte das Team Aerobic am Eidgenössischen Turnfest in Aarau mit einer super Note von 9.20. Zum Abschluss der Wettkampfsaison nahmen wir an der Schweizer Meisterschaft Team Aerobic in Zuchwil teil. Zuerst wurde frühmorgens, um ca. 07:00 Uhr, gründlich eingeturnt. Auch wurden wie immer sämtliche Körperteile mit Perskindol eingeschmiert. Danach kam das Einlaufen mit den Teams vom ersten Start-Block. Die super Stimmung verhalf schon zu einem ersten Adrenalinschub. Gegen Ende des ersten Start-Blocks kam dann unser Auftritt, bei welchem wir die Note 8.78 erturnten. Die Schweizer Meisterschaft in Zuchwil war durchwegs ein gelungener Abschluss der Saison 2019. Für die Saison 2020 begrüsst das Team Aerobic Obergösgen / Dulliken fünf neue Turnerinnen und freut sich darauf, gemeinsam mit ihnen in ein erfolgreiches neues Jahr zu starten.

 

Claudia Werthmüller


Turnfahrt 2019 Aktivriege/Ob-35er STV Obergösgen

 

Turnfahrt, Turnerreise, Turnerweekend…es gibt viele Ausdrücke für dieses alljährliche, im Herbst stattfindende Ereignis, welches bei allen Teilnehmern schöne Erinnerungen und bleibende Eindrücke hinterlässt. Aussenstehende und Klischee-Liebhaber würden eine Turnerreise wohl mit Satzbausteinen beschrieben welche klingen wie: „wird eh nur gesoffen“, „von Beiz zu Beiz“, … Wissen sie was? Ganz Unrecht haben sie nicht.

Dieses Jahr führte unser Reiseleiter Mätthu einen Zwölfköpfigen Mob in Richtung Innerschweiz. Die ersten labbrigen Dosenbiere und den 8.50 Fr.-Sudel-Weisswein fanden schon am Morgen in der Früh den Weg zu den trockenen Kehlen und wurden genussvoll in die Genicke gegossen. Mit der Ankunft im Bahnhof Zug erreichte der Lärm- und Gelächterpegel schon ein erstes Mal Höchststand. Der Bus brachte uns - ohne zweimal den Kreisel zu umfahren - zur Talstation der Standseilbahn, welche uns auf den Zugerberg führte. Von dort aus sattelten wir die Trottinette und steuerten als Endziel die Stadt Zug an. Natürlich machten wir unterwegs an einer Tankstelle für Menschen halt und befüllten unsere Treibstoffbehältnisse mit hopfenhaltigem Spiritus und schnabulierten ein herrliches Plättli dazu.
Das Mittagessen vertilgten wir ebenfalls unterwegs. An einer Feuerstelle direkt am Fluss Lorze, heizten die Raser der Gruppe schon einmal die Feuerstelle ein. Die Gruppe genoss Bratwürste, Cervelats, eine würzige Portion Rauch und diverse eher ungesunde Fräsalien und Durstlöscher. Nino machte zudem unfreiwillig Bekanntschaft mit der Lorze, nachdem er seine Emotionen nicht im Griff hatte. ;)
Nach der Nahrungsaufnahme legten wir ein weiteres Stück Weg zurück. Als wir bei den Höllgrotten in Baar ankamen, machten wir einen weiteren Zwischenstopp. Das Höll-Manndli führte uns enthusiastisch und mit einer Brise Humor durch die imposanten Grotten. Die gelegentlich frech platzierten Flatulenzen erheiterte die Gruppe zusätzlich. Nach der Führung durfte der Konsum eines Hopfenkaltgetränkes natürlich nicht fehlen.
In Zug angekommen, bezogen wir die Jugendherberge, wuschen uns die Schweissperlen von der Stirn und hauten uns kurz aufs Ohr, ehe wir uns in der Altstadt von Zug unsere mit Speck ummantelten Sixpacks vollschlugen. Einziger Makel: Leider mussten wir sehr lange auf unsere Kost warten. Mätthu schnappte sich kurzerhand ein paar Gläser und gab ein schönes Klangglas-Solo zum Besten. Der Pöbel war sichtlich amüsiert. Unsere Mägen durften zur späten Stunde doch noch eine vollständige Befüllung vermelden. Nach dem Besuch des Speiselokals wurde das Zuger Nachtleben ausgiebig erforscht…Die Grenzen wurden einmal mehr ausgereizt, sodass der Eine oder Andere zur nächsten Solarperiode beim Anblick seiner Visage im Spiegel zu erschrecken vermochte.

Am Sonntag fuhren wir mit Zug und Bus nach Küssnacht am Rigi und genossen anschliessend - nach der Seilbahnfahrt auf die Seebodenalp - die schöne Aussicht auf den Vierwaldstättersee…die Terrasse des Wirtshauses konnte sich genau so sehen lassen wie die Getränkekarte. Nun folgte der sportliche Teil des Weekends. Die Wanderung auf die Rigi hatte es in sich. Bevor es in die steilen Passagen ging, mussten wir uns selbstverständlich bei einer Alphütte auf dessen Terrasse stärken. Auf der Rigi angekommen, inhalierten wir die tolle Aussicht auf das Mittelland, genossen das schöne Wetter und erforschten ein weiteres Gasthaus inkl. Mittagessen, bevor uns die altehrwürdige Rigibahn nach Vitznau chauffierte. Das letzte Programmhighlight war die entspannte Schiffsfahrt von Vitznau nach Luzern. Ein bisschen müde aber weiterhin mit toller Stimmung im Gepäck, bestiegen wir den Zug zurück nach Ol10.

Andreas Coray, Lostorf